Durch den Artikel Private Tax auf Ubuntu im schweizer Blog ubuntublog.ch erinnerte ich mich an eine Misere, die mich seit meinem Umstieg auf Linux betrifft: Die Steuererklärungen.
Als ich noch mit Windows arbeitete, nutzte ich das kostenlose, online und bei den Finanzämtern auf CD erhältliche ElsterFormular (nicht mit ElsterOnline zu verwechseln), mit dem man seine Steuererklärungen online an das FA übertragen kann. Das ersparte den Gang dorthin bzw. den Postversand. Es fielen auch keine lästigen Kopierarbeiten an, da man nicht mehr gezwungen war, Anlagen abzugeben. Erforderlich war lediglich das Aufbewahren der Belege. Die Steuererklärung selbst speicherte ich elektronisch. Bis auf die Belege gab es nichts mehr in Papierform. Ich machte von “ElsterFormular” jahrelang rege Gebrauch.
Mit Linux funktioniert das nun nicht mehr oder evtl. nur sehr eingeschränkt bzw. umständlich mit Wine (das war einer der Gründe, warum ich sehr lange zögerte, nur noch mit Linux zu arbeiten). Dafür ist mir aber das Risiko einer fehlerhaften Datenübertragung einfach zu hoch. Deshalb nehme ich von dieser Alternative Abstand. Siehe dazu:
http://wiki.ubuntuusers.de/ElsterFormular
Zur Übersicht der Betriebssysteme, mit denen ElsterFormular direkt funktioniert:
https://www.elster.de/untplat_nw.php
Auch Taxbird ist nicht einsetzbar, weil die Bayern nicht mitspielen:
http://www.taxbird.de/software/taxbird/
Ergebnis: Das FA erhält von mir nun wieder stapelweise Papier.







“In 2011″ ist Englisch. Entweder “2011″ oder “im Jahr 2011″. Meine Güte.
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Fertige Du mal Deine erste St.Erkl. an, damit wir uns auch inhaltlich auseinandersetzen können.
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Inhaltliche Auseinandersetzungen überlasse ich den Steuerzahlern.
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Auch nach dem Studium?
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Darüber reden wir nach dem Studium. Bis dahin kann ich leider nur darauf verweisen, dass dein Deutsch Grütze ist.
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Für Überschriften gilt: In der Kürze liegt die Würze i. V. m. §§ 133, 157 BGB analog.
Du bist doch nur auf mich sauer, weil Dein Musikgeschmack Grütze ist.
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Läge in der Kürze die Würze, spartest du die beiden unsinnigen Buchstaben “i” und “n” sowie das dann überzählige Leerzeichen. Du hast die Überschrift im Gegenteil unnötig aufgebläht. In der Blähung liegt…?
Entschuldige, ich werde künftig nur noch über mit Personen deiner Altersstufe kompatible Musik berichten. Die Wildecker Herzbuben vielleicht.
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Das ist ja nun völliger Unsinn. Hättest Du jemals gearbeitet, wüsstest Du, das man die Jahressteuererklärung im Folgejahr abgibt. Damit käme alleine “im Jahr 2011″ in Betracht, was es zu vermeiden galt.
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Nein, denn “Steuererklärungen 2010 2011″ wäre korrekt, wenn auch etwas holprig. “… in 2011″ ist einfach nur aufgebläht und grammatikalisch unsinnig.
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Das wird ja immer katastrophaler: Denn dies beträfe die Abgabe der Steuererklärungen 2010 und 2011, was schlichtweg nicht möglich ist. Im Moment kommen von Dir nur Blähungen.
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“Steuererklärungen 2010 2011″ ist nicht dasselbe wie “Steuererklärungen 2010 UND 2011″, sondern wie “Steuererklärungen für 2010 im Jahr 2011″. Referenz: Grammatikduden oder -wahrig.
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Unbeachtliche Schutzbehauptung.
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Aber zutreffend.
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Mitnichten, da unsubstantiiert.
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Die Substanz ist belegt.
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Dein Vortrag bleibt auch jetzt unsubstantiiert, so dass einfaches Bestreiten ausreicht.
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Was fehlt zur Perfektion?
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Die Substanz.
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Ich kriege Kopfweh.
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:face:
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Die 2011er geht am Besten mit der Steuer-Spar-Erklärung unter Linux:
Steuererklärung unter Linux :cheerful:
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Danke für den Hinweis. Den sehr umfangreichen Artikel werde ich heute Abend durchlesen.
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